LASIK - Laser in situ Keratomileusis

[„Laser“ = Light Amplification By Stimulated Emission Of Radiation = Licht-Verstärkung durch angeregte Aussendung von Strahlen); lat. „in situ“ = in der Stellung/Lage; griech. „Keras“ = Horn, Hornhaut; griech. „tomae“ = Schnitt, Abschnitt; griech. „eillo“ = einschließen, drängen]

Bei der LASIK-Methode wird mittels eines automatisierten Präzisionsinstruments (Mikrokeratom) ein dünnes Hornhautläppchen (Flap) kreisrund angeschnitten und aufgeklappt, so dass das Innere der Hornhaut (Stroma) zugänglich wird.

Das Stroma der Hornhaut wird nun mit dem Excimer-Laser behandelt, wodurch die erwünschte Korrektur erreicht wird.

Der Flap wird zurückgeklappt und leicht angedrückt. Er legt sich an, so dass kein weiteres Befestigen notwendig ist. Nach einigen Stunden spürt der Patient in der Regel nichts mehr von dem Eingriff.

Mittels LASIK kann Kurzsichtigkeit bis -10,00 Dioptrien (Grenzwert), Weitsichtigkeit bis +3,5 Dioptrien und Astigmatismus bis 3,00 Dioptrien korrigiert werden, sofern Ihre Augen dafür geeignet sind. Hier beraten wir Sie gerne über alternative Methoden.

Bei Augenerkrankungen...

... sind Sie ebenfalls bestens bei einer unserer Kliniken aufgehoben. Bitte wenden Sie sich in diesem Falle an eine der folgenden Einrichtungen:

Augenklinik Wittenbergplatz, Berlin

Mehr...

Augenklinik Ring-Center, Berlin

Mehr ...

Estetica Clinic,
Hamburg

Mehr...